Schlachtefrühstück

Zu einem Schlachte – Frühstück hatte kürzlich der CDU-Kreisvorstand Börde eingeladen. Zum gemeinsamen Schlemmen und Erzählen waren viele Mitglieder und Freunde der Einladung auf die „Hubertushöhe“ gefolgt. Nach kurzen einführenden Worten des Kreisvorsitzenden Claus-Christian Kühne und einer Schweigeminute für die Opfer des Krieges in der Ukraine wurde das lecker angerichtete Büfett freigegeben. Bei schönstem Sonnenschein und lauer Luft wurde frisch Geschlachtetes – natürlich mit den dazugehörigen Getränken – verzehrt. Nach der langen Zeit der eingeschränkten Kontakte war der Gesprächsbedarf untereinander groß. Und es wurde viel diskutiert, erörtert und nächste Vorhaben verabredet. Besonders toll war es, dass für die Veranstaltung kein Obolus genommen wurde, sondern eine Spendenbox für die Ukrainehilfe aufgestellt war, in der jeder seinen Beitrag entrichten konnte. Hiermit möchten wir uns nochmal recht herzlich beim Kreisvorstand und den Organisatoren bedanken. Vielleicht kann ja so eine Veranstaltung zu einer Tradition werden.

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Intel hat heute bekannt gegeben, dass zwei neue Chipfabriken an der Grenze des Landkreis Börde gebaut werden sollen. Dafür sollen 17 Mrd. Dollar in die Region investiert werden. Laut Aussage des Konzerns spielten die gute Verkehrsanbindung sowie die Entscheidungsträger vor Ort eine wichtige Rolle bei der Wahl des Standorts. Wir sind mehr als bereit und freuen uns auf die Ansiedlung. In besonderer Weise bemühte sich unser Wirtschaftsminister Sven Schulze für den Standort und gab in den letzten Monaten alles um das Gelände und die Menschen vor Ort zu präsentieren. Im Laufe der Entwicklung des Fabrikgeländes sollen bis zu 80 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt werden.

Renderansicht der neuen Fabrik. (Credit: Intel Corporation)

Die CDU Börde begrüßt die Entscheidung von Intel sich an der Grenze zwischen dem Landkreis Börde in Magdeburg sich niederzulassen. Dazu abschließend noch die Stellungnahme unseres Europaabgeordeten Karolin Braunsberger-Reinhold:

Wir wünschen einen guten Rutsch

Das vergangene Jahr hat uns eine gute und eine schlechte Wahl beschert. Unser Ministerpräsident Reiner Haseloff hat sich über die Jahre das Vertrauen der Bevölkerung erarbeitet. Die Verlässlichkeit trägt er über die Parteigrenzen hinweg und er hat es so geschafft unser kleines Bundesland zusammen nach vorne zu bringen. Diesen Umstand ist es für uns klar zu verdanken, dass wir ein so starkes Ergebnis erzielt haben. Mit dem Ergebnis wechselte Sven Schulze vom Europäischen Parlament als Minister ins Wirtschaftsministerium, wodurch Karolin Braunsberger-Reinhold aus der Börde für Ihn nach Brüssel nachrückte. Sie war bereits lange aktiv und hat sich in der Frauenunion und der Jungen Union durch ihre Vielseitigkeit und ständige Bereitschaft die Dinge anzupacken hervorgetan.


Anschließend erfolgte ein schon oft analysierter Wahlkampf auf Bundesebene der uns nicht zufrieden gestellt hat. Die CDU in Sachsen-Anhalt hatte sich bereits vor der Bundestagswahl für Friedrich Merz ausgesprochen und wir sind nun trotz der Vergangenheit froh, dass es vor dem Jahresende für ihn zum Parteivorsitz gereicht hat. Wir sehen dementsprechend positiv in die Zukunft. Vor allem da Carsten Linnemann als einer der engagiertesten Fachpolitiker Deutschlands dem Kompetenzteam angehört. Insgesamt befindet sich damit die CDU Deutschlands auf den Weg in die Erneuerung.


Begrüßen wir daher das neue Jahr. Wachsen wir wieder gemeinsam und arbeiten am guten Leben für uns alle. Bleiben Sie gesund und alles Gute.

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